Zur strategischen Ausrichtung unseres Nachhaltigkeitsansatzes verfolgen wir einen integrierten Ansatz, der Materialitätsanalyse und EU-Taxonomie miteinander verbindet. Beide Instrumente unterstützen uns dabei, strategische Entscheidungen fundiert zu treffen und wesentliche Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortungsvoll zu steuern.
Die Materialitätsanalyse wurde im Einklang mit den GRI Universal Standards entwickelt und schrittweise an die Anforderungen der CSRD sowie der ESRS angepasst. Sie ermöglicht es uns, die wesentlichen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft strukturiert zu identifizieren und zu bewerten.
Der Prozess berücksichtigt sowohl interne als auch externe Perspektiven, die Einbindung verschiedener Unternehmensbereiche sowie die Analyse relevanter Standards und Rahmenwerke. Daraus ergeben sich 29 Auswirkungen, die zehn wesentlichen Themenfeldern in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance zugeordnet sind.